Dr. Thorsten Mundi

Dr. Thorsten Mundi
  • Vorname:Thorsten
  • Name:Mundi
  • Organisation: Zentrum für Wissenschaftsmanagement e. V. Speyer (ZWM)
  • Berufliche Position:Geschäftsführer
  • Lebenslauf:

    Thorsten Mundi hat Literatur-, Medien- und Politikwissenschaften an den Universitäten Gießen und Regensburg studiert. Danach arbeitete er als Koordinator und Programmreferent im Evangelischen Studienwerk e.V. Villigst. Zwischen 2005 und 2007 promovierte er im »Promotionsstudiengang Literaturwissenschaft« der Münchener LMU und leitet seit 2008 das Projekt »wissenschaftsmanagement-online« sowie Weiterbildungsprojekte im Zentrum für Wissenschaftsmanagement (ZWM).

    Publikationen:

    • Zusammen mit Klaus Holz und Sven Keppler: Bildung fördern. Zur Einführung. In: HOLZ, Klaus | KEPPLER, Sven | MUNDI, Thorsten: Bildung fördern. Europäisierung, Finanzierung und Gestaltung der Hochschulreform. Münster, Hamburg, Berlin, u. a.: LIT, 2005 (= Villigst Profile; 7), S. IX-XV.
    • Humboldt ist tot. Über ein Lamento. In: HOLZ, Klaus | KEPPLER, Sven |MUNDI, Thorsten (Hgg.): Bildung fördern. Europäisierung, Finanzierung und Gestaltung der Hochschulreform. Münster, Hamburg, Berlin, u. a.: LIT, 2005 (= Villigst Profile; 7), S. 121-127.
    • Benno, fieps’ Dich ’rein! Die Probensprache des Theaters als Medium der Bedeutungsproduktion. München: Meidenbauer, 2005.
    • Leben und Handeln, Identität und Sinn: Intertextualität als Praxisanalyse. In: Häcker, Phöbe Annabel | Mundi, Thorsten | Wiefahrn, Markus: textern. Beiträge zur literaturwissenschaftlichen Kontextdiskussion. München: Meidenbauer, 2008, S. 81-107 (in Druck).
    • Intertextualität als Praxisanalyse: Hinsichten zu einer kulturfunktionalen Texttheorie. In: Geschichte und soziale Identitäten: Repräsentationen in Alltag, Literatur und Wissenschaft. (Handlung, Kultur Interpretation. Zeitschrift für Sozial- und Kulturwissenschaften 2007/1), S. 99-126.
    • Die Pragmatik des Sinns: Eine Funktionstheorie der narrativen Kunst. Würzburg: Ergon, 2008 (= Literatur, Kultur, Theorie; 2)

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