Michael Sonnabend

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BEITRÄGE

ARTIKEL:
Gründungsradar. Hochschulprofile in der Gründungsförderung
Der Gründungsradar vergleicht erstmals die Gründungskultur an deutschen Hochschulen, stellt sie in Form eines Rankings dar und bietet damit ein Bild von der Förderung des Wissenstransfers in Wirtschaft und Gesellschaft.
ARTIKEL:
FuE-Datenreport 2013. Tabellen und Daten. Wissenschaftsstatistik. Forschung und Entwicklung in der Wirtschaft. Bericht über die FuE-Erhebung 2011
Die Wissenschaftsstatistik GmbH ist eine Dienstleistung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Sie erfasst durch regelmäßige Erhebungen bei Unternehmen und Institutionen für Gemeinschaftsforschung die Leistungen, die für Forschung und Entwicklung, Wissenschaft und Innovation erbracht werden.
ARTIKEL:
FuE-Datenreport 2013. Analysen und Vergleiche. Wissenschaftsstatistik. Forschung und Entwicklung in der Wirtschaft. Bericht über die FuE-Erhebung 2011
Die Wissenschaftsstatistik GmbH ist eine Dienstleistung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Sie erfasst durch regelmäßige Erhebungen bei Unternehmen und Institutionen für Gemeinschaftsforschung die Leistungen, die für Forschung und Entwicklung, Wissenschaft und Innovation erbracht werden.
ARTIKEL:
Hochschulbildungsreport 2020
Welche Hochschulbildung benötigt Deutschland 2020? Im Dialog mit Experten aus Wirtschaft und Hochschulen, Unternehmen und der Wissenschaft wurden im aktuellen Hochschulbildungsreport des Stifterverbandes sechs wichtige Handlungsfelder identifiziert, die den analytischen Rahmen für die Beantwortung der oben genannten übergreifenden Ausgangsfragen bilden: Chancengerechte Bildung, Beruflich-akademische Bildung, Quartäre Bildung (akademische Weiterbildung), Internationale Bildung, Lehrer-Bildung sowie MINT-Bildung. In jedem dieser sechs Handlungsfelder betrachtet der Report die relevantesten Indikatoren: etwa die Studierquote von Migrantenkindern oder den Anteil männlicher Grundschullehramtsstudierender. Diese insgesamt 70 Indikatoren zeigen zunächst, wo wir in der Hochschulbildung heute stehen. Vor allem aber dienen sie dazu, objektive und messbare Ziele für das Jahr 2020 festzulegen.
ARTIKEL:
Charta guter Lehre. Grundsätze und Leitlinien für eine bessere Lehrkultur
Was ist gute oder exzellente Lehre? Mit dieser Frage wird jeder unweigerlich konfrontiert, der sich mit der Qualität der Lehre beschäftigt – sei es als Lehrender oder Studierender, als Hochschuldidaktiker oder Akkreditierer, als Hochschulpolitiker oder Wissenschaftsförderer. Auf diese Frage eine schlüssige und prägnante Antwort zu finden, die es erlauben würde, gute Lehre von weniger guter zu unterscheiden, ist ungemein schwierig. Die Charta guter Lehre ist eine Annäherung. Sie entstand im Rahmen und als Ergebnis des Wettbewerbs exzellente Lehre. Neben den Preisträgern hat der Stifterverband auch dessen Finalisten sowie die in der Initiative "Bologna – Zukunft der Lehre" der VolkswagenStiftung und der Stiftung Mercator ausgezeichneten Projekte eingeladen, in einem Qualitätszirkel mitzuarbeiten. Vertreter von rund 30 Hochschulen haben sich beteiligt und an der Erarbeitung der Charta mitgewirkt.
ARTIKEL:
FuE-Aufwendungen der Wirtschaft mit Rekordsteigerungen. Beschäftigung in vielen Branchen immer noch unter Vorkrisenwert
Die aktuelle Ausgabe der facts befasst sich mit den wichtigsten Ergebnisse der FuE-Erhebung von 2011. Der Wirtschaftssektor in Deutschland hat im Jahr 2011 50.327 Mio. Euro für interne Forschung und Entwicklung ausgegeben. Damit wurden gleich mehrere bemerkenswerte Resultate erzielt. Zum einen wurde erstmals die Summe von 50 Mrd. Euro überschritten und damit ein neues Allzeithoch aufgestellt. Zum anderen war die Steigerungsrate von 7,2 % die höchste der letzten zwölf Jahre. Erwähnenswert ist auch, dass die Unternehmen mehr Geld für FuE ausgegeben haben als sie selbst vor einem Jahr noch angegeben haben. Der von den Unternehmen im Rahmen der FuE-Erhebung 2010 prognostizierte Wert für 2011 wurde um gut 2 % übertroffen. Ebenso wurde beim FuE-Personal mit 349.546 Vollzeitäquivalenten (FTE) ein neuer Höchststand erreicht. Damit sind 3,7 % mehr Menschen in FuE beschäftigt als noch 2010.
ARTIKEL:
Deutsche Wirtschaft steigert FuE-Anstrengungen nach der Krise
Die deutsche Wirtschaft hat 2010 46,9 Mrd. Euro für interne Forschung und Entwicklung ausgegeben. Dabei handelt es sich um die FuE-Aktivitäten, die die Unternehmen im eigenen Haus durchführen. Hinzu kamen noch Forschungsaufträge in Höhe von 10,9 Mrd. Euro. Nach Schätzungen des Stifterverbandes sind davon rund 4,2 Mrd. Euro an Hochschulen, Forschungsinstitute oder das Ausland geflossen, Aufträge im Wert von 6,7 Mrd. Euro wurden wiederum an Unternehmen vergeben. Die internen FuE-Aufwendungen sind damit um gut 3,7 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Damit ist der positive Trend, der sich im letzten Jahr trotz Auswirkungen der Krise bereits abzeichnete, deutlich spürbar geworden. Demgegenüber sind die externen FuE-Aufwendungen um gut 3 % gesunken. Allerdings zeigt sich bereits seit vielen Jahren, dass die externen Aufwendungen deutlich stärkeren Schwankungen ausgesetzt sind als die internen Aufwendungen. Oftmals sind es sehr kurzfristige Einflüsse auf einzelne Unternehmen, die sich hier widerspiegeln.
ARTIKEL:
Trendstudie: Vorhang auf für Phase 5 - Chancen, Risiken und Forderungen für die nächste Entwicklungsstufe der Wissenschaftskommunikation
Wo steht die deutsche Wissenschaftskommunikation heute, angesichts fundamentaler Veränderungen im Mediensystem, ein Jahr nach der Finanz- und Wirtschaftskrise? Was sind aktuell die größten Herausforderungen, und welche Lösungswege sollte man einschlagen? Umfassenden Fragen wie diesen ist die erste deutsche Trendstudie auf den Grund gegangen, und zwar bewusst nicht in Form von empirischen Tiefenbohrungen zu wissenschaftlichen Teilproblemen, sondern als flächendeckende Sondierung in den wichtigsten Bereichen der Kommunikation – sozusagen in, aus und über Wissenschaft im deutschsprachigen Raum.
ARTIKEL:
Wirtschaft & Wissenschaft 1/2011: Mission Gesellschaft. Hochschulen: Vom Elfenbeinturm in die Mitte des Lebens
Die einen unterstützen Wohnungslose, die anderen ältere Muslima bei Gesundheits - fragen: Hochschulen bringen sich zunehmend stärker in die Gesellschaft ein – immer eng verzahnt mit der eigenen Forschung und Lehre. Die Bildungsinstitutionen helfen sich dabei auch selbst: Denn durch ihren Einsatz für das Gemeinwesen gewinnen sie auch an Reputation und schärfen ihr Profil.
ARTIKEL:
Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolventen
Heinz Nixdorf Stiftung und Stifterverband fördern Hochschulen, die sich aktiv und kreativ um eine nachhaltige Steigerung der Zahl der MINT-Absolventen bemühen. Sechs Hochschulen wurden in einem Ideen-wettbewerb ausgewählt. Ihre Konzepte stellt dieses Heft kurz vor.
ARTIKEL:
Bildungsinvestitionen der Wirtschaft - Ausgaben der Unternehmen für Studierende und Hochschulen
Was tragen Unternehmen zur akademischen Bildung bei? Diese auf den ersten Blick unkomplizierte Frage hat uns auf eine schwierig zu erkundende Terra incognita geführt. Wie lassen sich unternehmerische Beiträge zur akademischen Bildung definieren und kategorisieren? Wie können Beiträge der Unternehmen monetär quantifiziert werden? Ist das Wissen über Beiträge zur akademischen Bildung in den Unternehmen vorhanden und wie kann es adäquat abgerufen werden? Die hier vorgelegte Studie ist deshalb nicht nur konstitutiv, sondern auch tentativ. Sie wirft ebenso Fragen auf, wie sie Fragen beantwortet. Sie ist ein Diskussionsangebot an Politik und Öffentlichkeit, sich mit dem Beitrag der Unternehmen zur akademischen Bildung auseinanderzusetzen und über Chancen und Grenzen des Engagements zu diskutieren. Sie ist auch ein Vorschlag für Unternehmen, ihre Aktivitäten für akademische Bildung systematischer und strategischer zu erfassen und auszurichten.
ARTIKEL:
Wissensbasierte Stadtentwicklung - 16 Beispiele aus der Praxis
Der Begriff der Wissensgesellschaft ist in aller Munde. Was heißt es aber für Städte, ihr Profil in einer Wissensgesellschaft zu schärfen? Wie können Bildung und Wissenschaft am Standort für die regionale Entwicklung genutzt werden? Welchen Beitrag können die Kommune, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Stiftungen, Vereine, Schulen und Kultureinrichtungen leisten, um die Stadt zu einem lebendigen und attraktiven Wissenschaftsstandort zu machen? Diesen Fragen geht die vorliegende Publikation nach und erteilt 16 deutschen Städten das Wort. Sie skizzieren, wie sie sich als Wissenschaftsstädte zu positionieren versuchen und welche Wege sie gehen, um Bildung und Wissenschaft in den Fokus ihrer Stadt und der Partner in Wirtschaft und Wissenschaft zu rücken.
ARTIKEL:
Mission Gesellschaft - Engagement und Selbstverständnis der Hochschulen. Ziele, Konzepte, internationale Praxis
„Mission Gesellschaft“ – damit ist im elften Jahr des Bologna-Prozesses, fünf Jahre nach der „deregulierten Hochschule“ und mitten in der nächsten Runde der Exzellenzinitiative vor allem eines nicht gemeint: eine neue, zusätzliche Aufgabe für die Hochschulen. Die vorliegende internationale Vergleichsstudie enthält deshalb auch keinen Marschbefehl für die „Mission Gesellschaft“, sondern einen Reisebericht, eine Zustandsbeschreibung all dessen, was Hochschulen schon heute im Bereich des gesellschaftlichen Engagements unternehmen.
ARTIKEL:
Mit dem Bachelor in den Beruf - Arbeitsmarktbefähigung und -akzeptanz von Bachelorstudierenden und -absolventen
Die Studie untersucht die Arbeitsmarktbefähigung und -akzeptanz von Bachelorstudierenden und -absolventen in Deutschland. Sie fußt auf einer breit angelegten Befragung von Studierenden, Bachelorabsolventen und Unternehmen.

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